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Welche Schichtdicken sind beim TSA-Verfahren möglich?
Beim TSA-Verfahren erzeugen wir üblicherweise Schichtdicken von 2 bis 4 µm, beispielsweise als Haftgrundlage für nachfolgende Lackierungen oder Verklebungen. Für eine höhere Korrosionsbeständigkeit, etwa bei unlackierten Bauteilen, sind Schichtdicken von 5 bis 7 µm möglich.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-22 von Frank Schaub.
Was ist bei einer TSA-Behandlung nach Luftfahrtspezifikation zu beachten?
Maßgeblich sind die Normen und Kundenspezifikationen, die für Ihr Bauteil in der Zeichnung oder im Auftrag festgelegt sind. Geben Sie diese bitte bei Ihrer Anfrage an. Eine aufgeführte Norm allein bestätigt noch keine Freigabe für Ihr konkretes Bauteil.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-22 von Frank Schaub.
Welche Prüfbescheinigungen kann ich für eine TSA-Behandlung erhalten?
Für Ihre TSA-Behandlung bieten wir auf Wunsch Bescheinigungen nach EN 10204 der Typen 2.1, 2.2 oder 3.1 an. Bei Typ 3.1 ist eine Schichtdickenangabe vorgesehen. Außerdem ist ein Erstmusterprüfbericht (FAI Report) nach AS9102-C möglich. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot für die gewünschten Nachweise.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-22 von Frank Schaub.
Was ist Eloxal TSA und wofür wird es eingesetzt?
TSA bezeichnet das Weinsäure-Schwefelsäure-Anodisieren von Aluminium. Das Verfahren wurde als Alternative zum Chromsäureanodisieren für die Luft- und Raumfahrt entwickelt. Es erzeugt eine Oxidschicht für Korrosionsschutz und bessere Lack- und Klebstoffhaftung.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-14 von Frank Schaub.
Können Sie TSA-Oberflächen auch partiell behandeln?
Ja. Wir bieten TSA-Behandlungen komplett oder partiell sowie mit oder ohne Verdichten an.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-14 von Frank Schaub.
Eignet sich TSA als Vorbereitung für Lackieren und Kleben?
Ja. Die TSA-Oxidschicht verbessert die Haftung von Lacken und Klebstoffen auf Aluminium.
Zuletzt aktualisiert am 2026-10-14 von Frank Schaub.
